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4 Ergebnisse für Suchwort "Waldemar Schmidt"

Der gebürtige Fürstenauer spielte ab der zweiten Landesligahalbserie 2004 beim TuS Erkeln. Waldemar spielte zuvor beim SC Paderborn in der Jugend und sollte den kleinen und abstiegsbedrohten Kader von Trainer Antonio Burgos (ebenfalls zur Halbserie für Micky Wollitz gekommen) verstärken. Waldemar zeichnete sich als unermüdlicher Kämpfer auf der 6er Position aus, aber auch das verhalf seiner Mannschaft leider nicht zum Klassenverbleib.

Spielerdaten in unserer Einsatzliste

Fußball 1.Mannschaft

Artikel v. 11.07.2006

Namik Acar der gefeierte Held

Fußball-Kreispokalfinale: Erkeln besiegt Brakel 5:3 nach Elfmeterkrimi

von Michael Risse

Bad Driburg (WB). Namik Acar (35), Torhüter des TuS Erkeln, avancierte durch zwei Paraden im Elfmeterschießen zum Hauptdarsteller des Kreispokalfinales. Die Erkelner Bezirksligafußballer besiegten den Neu-Verbandsligisten SpVg Brakel 5:3. Die Brandt-Elf agierte konzentriert, ging in Führung und verdiente sich das 1:1-Unentschieden nach 90 Minuten. Die Teams einigten sich auf ein Elfmeterschießen, in dem Acar zum gefeierten Held wurde.

Torhüter Namik Acar versuchte schon in Halbzeit eins wortgewaltig das Spiel zu lenken, war so energisch, dass sein Trainer Klaus Brandt um Ruhe bat. Nach dem Einlaufen mit Mini-Kickern und dem Abspielen der deutschen Nationalhymne sahen knapp 200 Zuschauer zwei gleichwertige Mannschaften. Erkeln nahm das Spiel ernster, den Brakelern fehlte der gewohnte Schwung. Der TuS Erkeln ging durch einen Schuss von Michael Puhl in Führung (13.).
Puhl hatte ein weiteres Tor auf dem Fuß, nachdem er sich gegen Riechmann und Tewes durchgesetzt hatte (23.). 60 Sekunden später marschierte der ehemalige Erkelner Waldemar Schmidt im Mittelfeld an Erkan Topal vorbei, passte zu Viktor Prib links in den Strafraum. Der gab in die Mitte und Alexander Schmidt brauchte nur noch zum 1:1 (24.) einschieben.
Michael Puhl, der zum sechsten Mal in Folge im Finale stand (drei Mal mit Höxter, drei Mal mit Erkeln), war flink und stets gefährlich. Brakels Stürmer Muhammed Bozkurt hatte nur eine gute Szene - einen Schuss aus 17 Metern - und verließ mit Oberschenkelproblemen das Feld.

<a href=http://www.tus-erkeln.de/index.php?match=archiv&keyword=Erkan+Topal><font color=darkblue>Erkan Topal</font></a>

In Halbzeit zwei blieb Erkeln über Konter gefährlich. Es war eine Augenweide, wie Erdogan Acar seinen Gegenspieler am Strafraumeck austanzte und zu Bozo Ahmed weitergab, der jedoch am Keeper scheiterte (57.). Die SpVg hatte zwei Torchancen. Nach einem Groppe-Pass schoss Alex Schmidt aus acht Metern drüber (63.). Sascha Alexander scheiterte kurz vor Ende per Kopf. Trainer Werner Koch sagte später: »Das sind Dinger, die du setzen musst.«

Beim Stand von 1:1 nach 90 Minuten forderten die Brakeler ein sofortiges Elfmeterschießen. Erkeln zögerte, stimmte aber zu. Teile des Publikums pfiffen. Auf der Tribüne meinte Erkelns potenzieller Neuzugang Christian Multhaupt: »Als Spieler hätte ich weiter gemacht. Als Zuschauer ist es o.k, da gleich Brasilien läuft.«
Edmund Wetzler, noch im Vorjahr bei der SpVg, meinte: »Gegen Mario Meiwes darf sich Erkeln nicht auf ein Elfmeterschießen einlassen.« Doch für den TuS waren Viktor Neumann, Mashud Nassery, Stefan Voits und Bayram Sener zielsicher. Bei Brakel trafen Alex Schmidt und Daniel Richter, ehe Namik Acar die Schüsse von Fabian Tewes und Mark Riechmann abwehrte.

Koch erklärte: »Das ist Nerven und Glückssache. Beide Mannschaften waren ziemlich kaputt.
Wir sogar mehr als Erkeln.« Zum Spiel davor sagte Koch »Das war heute nichts.« Brakels Vereinschef Helmut Briel bekundete: »Ich habe nicht mehr erwartet. Die Luft war raus. Erkeln hat verdient gewonnen.« Erkelns Spielertrainer Klaus Brandt betonte: »Heute haben wir es verstanden, die Defensivfehler, die wir die gesamte Saison hatten, nicht zu machen. Nur beim Gegentor haben wir gepennt. In der ersten Halbzeit waren wir sogar überlegen. Wir haben uns mindestens ein Unentschieden verdient. Wenn wir die ganze Saison so konzentriert und ordentlich gespielt hätten, wäre dieses Jahr einiges mehr möglich gewesen. Wir werden daran arbeiten, es in der kommenden Saison besser hinzukriegen.« Im Nethedorf beginnt schon am 30. Juni die Vorbereitung zur neuen Saison. Brandt: »Dieser Erfolg wird positiv dazu beitragen, den ein oder anderen Spieler doch noch zu überzeugen, zu uns zu kommen. Man kann dokumentieren, dass wir eine leistungsstarke Mannschaft haben. Einen Verbandsligisten schlägt man nicht mal eben so.«

TuS Erkeln: N.Acar, Topal, A.Ahmed, Voits, Brandt, J.Nassery, M.Nassery, B.Ahmed, E.Acar (86.Neumann), Sener, Puhl

SpVg Brakel: Meiwes, Groppe, Höppner (46.P.Kaiser), Richter, Tewes, Riechmann, A.Schmidt, W.Schmidt, Prib, Bozkurt (50.Alexander), Zimmermann (74.Foitzik)

Schiedsrichter: Matthias Thamm (SC Lauenförde) mit den Assistenten Adrian Cooper (SV Kollerbeck) und Andre Horstmann (FC Nieheim)

Fußball 1.Mannschaft

Artikel v. 16.05.2004

Landesliga: TuS Erkeln - Union Minden 2:3 (2:0)

von Michael Risse

Erkeln (WB). Wie schon im Hinspiel (0:2) bezog der TuS Erkeln gegen Union Minden eine Niederlage. Dieses Mal dürfte das 2:3 die bittere Konsequenz Abstieg aus der Fußball-Landesliga haben. Um so ärgerlicher, dass die Burgos-Truppe nach einer 2:0-Pausenführung im zweiten Abschnitt nicht mehr mithalten konnte. Verletzungsbedingte Ausfälle und fünf angeschlagene Spieler, denen die Kraft fehlte, machten sich bemerkbar.

Die erste Halbzeit hätte für besser kaum laufen können. Aus drei Chancen machten die Gastgeber zwei Tore und hinten stand die Abwehr sicher, zumal auch Minden kaum über das Mittelfeld hinaus kam. Gästekeeper Sascha Mohe, der seine Mitspieler wiederholt zu mehr Engagement aufforderte, erkannte die Gefahr, weil die Union-Kicker nicht weit genug nach vorn rückten. Somit konnten sich die heimischen Akteure gelegentlich dem Mindener Kasten nähern. Ein Kopfball von Sedat Akcay nach einer Viertelstunde, links am Gehäuse vorbei, war aber zunächst die einzig sehenswerte Aktion.

Wieder dauerte es lange, bis sich etwas nach vorn etwas tat, sodass das 1:0 von Bayram Sener nach einer halben Stunde völlig überraschend kam. Plötzlich bekam er im Strafraum den Ball zugespielt und ließ dem Keeper keine Chance. Es war weiterhin viel Bewegung in der Partie, zumeist unter Aussparung der Strafräume. Ein Mindener Zuschauer äußerte sich verwundert über das hohe Tempo im Erkelner Spiel und war skeptisch, ob der Tabellenletzte dies über 90 Minuten durchhalten kann. Solche Bedenken wurden nach 47 Minuten noch vor der Pause, erst einmal weggefegt. Zwei Spieler der Hausherren standen im Strafaum umringt von fünf Gegnern, konnten den Ball aber unter Kontrolle bringen und es war erneut Bayram Sener, der überraschend von links abzog und unhaltbar traf. Erkeln führte mit 2:0.

<a href=http://www.tus-erkeln.de/index.php?match=archiv&keyword=Sebastian+Middeke><font color=darkblue>Sebastian Middeke</font></a>

Der Pausentee war dem TuS nicht gut bekommen, denn kaum vier Minuten nach Wiederanpfiff bediente Zaman Yagiz von links Christian Möller, der den Anschlusstreffer erzielte. Erkeln ließ sich nach hinten drängen. Es dauerte zwanzig Minuten bis Torwart Mohe, nach einem Schuss von Waldemar Schmidt, wieder ernsthaft eingreifen musste. Im Gegenzug verfehlte Gästestürmer Kosecki per Kopfball nur knapp.

Verwunderung folgte nach 72 Minuten, als der eingewechselte Christian Riedel mit seinem Freistoß ein »Ei« zum 2:2 ins Netz von Thomas Rüther legte. Die Abstimmung der Abwehr stimmte hier nicht. Erkeln war drauf und dran die positiven Eindrücke der vergangenen Wochen und das hoffnungsvolle Resultat der ersten Hälfte aus den Augen zu verlieren, denn Minden kam unmittelbar darauf fast zum nächsten Treffer.

Was ging noch?
Franziskus Gehle prüfte mit schönem Schuss den Schlussmann und eine verunglückte Schmidt-Flanke landete auf dem Tornetz. Erkelns Vorrücken brachte Raum für Mindener Aktionen, unter anderem durch Günnewich. Danach gab es Gelb-Rot für Riedel, aber auch das 2:3 durch Christoph Kosecki.

Fazit von Erkelns Trainer Burgos: »Meine Spieler waren in der zweiten Halbzeit körperlich nicht zu mehr in der Lage, obwohl der Wille da war. Das dritte Tor war egal, weil für uns ein Sieg her musste. Jetzt ist die Saison vorbei. Wir arbeiten weiter und nächste Saison kommen wir wieder.«

TuS Erkeln: Rüther, Schmitz, Riemer, Neumann, Iwaniuk, Wagiel, Steiner (75.Ahmed), Schmidt, Hartmann (55.Gehle), Sener, Akcay

Torschütze Erkeln: Bayram Sener(2)

Fußball 1.Mannschaft

Artikel v. 22.03.2004

Landesliga: TuS Erkeln bezwingt FT Dützen mit 4:2-Toren

von Michael Risse (Text und Foto)

Erkeln (WB). Eine gute Leistung des TuS Erkeln in den ersten 35 Minuten legte den Grundstein für den dringend benötigten Sieg gegen die FT Dützen. Durch Unachtsamkeit und mangelnde Chancenverwertung mussten die Nethedörfler bis zum Schluss zittern. Trotz Überzahl gelang es erst in der Nachspielzeit das beruhigende vierte Tor zu erzielen. Erkelns Spieler bewahrten einen kühlen Kopf, als die Gäste mit dem Schiedsrichter haderten und durch Ihre Meckerei immer mehr Hektik und Unruhe ins Geschehen brachten.

Die für den heimischen Landesligisten enorm wichtige Partie begann mit einer guten Chance auf Seiten der Gäste, bei der Christian Krug ein Missverständnis zweier Erkelner Abwehrspieler nutzte, aber zum Glück am Tor vorbeischoss. Danach die große Zeit des TuS, der nach 17 Minuten einen Elfmeter zugesprochen bekam, weil Sedat Akcay im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Erkelns Neuzugang Jasmin Muric verwandelte den Strafstoß sicher zum 1:0. Gut fünf Minuten später schon das 2:0, da Dützens Torwart Gudehus einen Freistoß abprallen ließ und Muric wieder goldrichtig stand.

Aufregung kurz darauf, als Waldemar Schmidt im Dützener Strafraum zu Boden geht. Doch statt eines erneuten Elfers gab es die gelbe Karte. 60 Sekunden später Tor auf der Gegenseite. Kruse erzielt mit einem Flachschuss aus 20 Metern den Anschlusstreffer.
Postwendend konnte Erkeln den alten Abstand wieder herstellen. Eine Hereingabe von Sebastian Middeke drückte Sedat Akcay über die Linie zum 3:1. Dann folgte noch ein Geschenk an die Gäste, als der erfahrene Schlussmann Rüther herauslief, nicht an den Ball kam und zusehen musste, wie Krug das 3:2 gelang.

<a href=http://www.tus-erkeln.de/index.php?match=archiv&keyword=Radoslaw+Wagiel><font color=darkblue>Radoslaw Wagiel</font></a>

Nach der Halbzeit ging die Partie stürmisch weiter. Auf eine Doppelchance durch Sener und Muric, jeweils zur Ecke geklärt, folgte Gelb-Rot wegen Meckern für Dützens Christian Krug, der nach 34 Minuten bereits für ein Foul bestraft worden war. Nun also eine gute halbe Stunde Überzahl für Erkeln, doch dann beinahe der Ausgleich. Bokelohs Schuss hält Rüther und der Nachschuss von Camic geht daneben. Als Dützen das Spiel in die Hand nahm, unterbrach Schiri Weisser für zehn Minuten wegen Sturm und Regens unter heftigem Protest der Gäste, die sich ihres Spielflusses beraubt sahen. Danach Riesenglück für Erkeln, dass der allein in Richtung Rüther stürmende Struckmeier verzog. In der 85. dann Rot für Dützens Torwart wegen Handspiels außerhalb des Strafraums und ein Feldspieler musste ins Gehäuse. Nach einigen vergebenen Versuchen in der Nachspielzeit endlich das erlösende 4:2 durch Middeke. Trainer Burgos: »Vom spielerischen aus betrachtet war es letzte Woche um drei Klassen besser, aber jeder hat sein Bestes gegeben.«

TuS Erkeln: Rüther, Riemer, Schmidt, Wagiel, Muric, Taspazar, Zilic, Steiner (89.Iwaniuk), Middeke, Sener, Akcay (67.Schmitz)

Torschützen Erkeln: Jasmin Muric(2), Sedat Akcay, Sebastian Middeke

Fußball 1.Mannschaft

Artikel v. 23.02.2004

Landesliga: TuS Erkeln - FC Bad Oeynhausen 1:1 (1:0)

Erkeln (WB). Es war die 86.Minute im Kellerduell zwischen dem TuS Erkeln (Platz 16) und dem FC Bad Oeynhausen (Platz 15), als dem TuS-Anhang der Atem stockte. Nach Foul von Darius Steiner an Jörg Schörlatzek zeigte Schiedsrichter Koch (Altenbeken) nach kurzem Zögern auf den Elfmeterpunkt: Norman Klausch netzte für den FC Bad Oeynhausen sicher zum 1:1-Ausgleich und Endstand ein - der Traum vom Klassenerhalt dürfte in Erkeln damit fast schon ausgeträumt sein. Das war gestern eindeutig zu wenig.

Noch Minuten nach dem Abpfiff schritt Erkelns neuer Trainer Antonio Burgos über das Spielfeld, versuchte vergebens, seine enttäuschten und frustrierten Spieler wieder aufzubauen. »Ich kann keinem einen Vorwurf machen, jeder meiner Schützlinge hat heute alles gegeben«, erklärte Burgos. Gekämpft, gearbeitet, gehofft und am Ende doch nur einen Zähler im Nethedorf behalten - zu wenig gegen einen direkten Abstiegskonkurrenten. »Wir haben uns noch längst nicht aufgegeben, werden weiter akribisch arbeiten«, hat Burgos immer noch die theoretische Chance vor Augen.

Dabei fing doch alles so verheißungsvoll an. Den Gegner über weite Strecken gut im Griff gehabt, hatte Neuzugang Sebastian Middeke in der 16.Minute die Führung bereits auf dem Fuß, scheiterte jedoch aus kurzer Distanz an FC-Keeper Vormann. Insbesondere die Defensivabteilung des TuS Erkeln wusste zu überzeugen. So konnten Abwehrorganisator Jasmin Muric und »Staubsauger« Franziskus Gehle nahezu alle FC-Offensivbemühungen im Keim ersticken. In der 40.Minute dann der erste Jubelschrei des neuen Trainers: Sebastian Middeke legte ab und Waldemar Schmidt erzielte aus 16 Metern die vielumjubelte 1:0-Führung.

Auch nach dem Seitenwechsel spielten die Nethedörfler zunächst forsch nach vorn, schafften es allerdings nicht, mit dem zweiten Treffer gleichzeitig eine Vorentscheidung herbeizuführen. Der letzte, entscheidende Pass kam oft zu ungenau. »Die Mannschaft muss sich erst noch finden, das geht nun einmal nicht von heute auf morgen«, so Burgos. Viel Zeit bleibt dem Team allerdings nicht, will es tatsächlich noch eine furiose Aufholjagd starten und das fast schon Unmögliche doch noch möglich machen. In den letzten 15 Minuten der Begegnung nahm dann der FCO immer mehr das Spielgeschehen in die Hand und wäre hierfür auch fast sofort belohnt worden.

Norman Klausch schoss in der 76.Minute völlig freistehend zum 1:1 Ausgleich ein - dachten zumindest alle. Schiedsrichter Ingo Koch hatte die Vorteilsregeln ignorierend, zuvor auf Freistoß für den FC entschieden. Nur eine Minute später dann der nächste Gäste-Aufschrei: Nach unnötigem Foulspiel von Viktor Neumann pfiff der Unparteiische Elfmeter. Johann Janzen traf zum 1:1-Ausgleich - dachten zumindest alle. Der Mann in schwarz entschied auf Wiederholung, da einige Akteure zu früh in den Strafraum gelaufen waren. Janzen griff sich erneut das Leder und scheiterte diesmal an TuS-Keeper Rüther.

Alles schien nun auf ein glückliches Ende hinauszulaufen, ehe »Schiri« Koch mit seinem zweiten Elfmeterpfiff den Erkeler Traum von Klassenerhalt wieder in weite Ferne rückte.

TuS Erkeln: Rüther, Riemer, Gehle, Wagiel, Muric, Neumann, Zilic, Steiner (89.Iwaniuk), Hartmann (28.Taspazar), Schmidt, Middeke (72.Sener)

Tor für Erkeln: Waldemar Schmidt

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